Freitagsgebet: Uhrzeit für deine Stadt
Das Freitagsgebet (Jumu’a) findet zur Zeit des Mittagsgebets statt und ersetzt am Freitag das Dhuhr. Hier siehst du, ab wann es in deiner Stadt am nächsten Freitag gebetet werden kann – und warum deine Moschee trotzdem eine eigene feste Uhrzeit hat.
Zeiten werden berechnet …
Die Zeit für das Freitagsgebet
Das Zeitfenster ist dasselbe wie für das Mittagsgebet: Es beginnt, wenn die Sonne den höchsten Punkt überschritten hat, und endet mit dem Beginn von Asr. In Deutschland liegt der Beginn im Winter meist kurz nach 12 Uhr, im Sommer durch die Sommerzeit etwa eine Stunde später. Der Rechner zeigt den astronomisch berechneten Beginn für deine Stadt.
Moscheen beginnen das gemeinsame Gebet in der Regel nicht genau zu diesem Zeitpunkt, sondern zu einer festen Uhrzeit danach, damit Predigt und Gebet planbar sind. Für den Besuch einer bestimmten Moschee gilt deren angekündigte Uhrzeit.
Ablauf: Predigt und zwei Gebetseinheiten
Nach dem Gebetsruf hält der Imam die Freitagspredigt (Chutba) in zwei Teilen. In vielen Gemeinden in Deutschland wird sie ganz oder teilweise auf Deutsch gehalten oder zusammengefasst. Anschließend wird gemeinsam ein Gebet mit zwei Einheiten verrichtet, das an die Stelle der vier Einheiten des Mittagsgebets tritt.
Häufige Fragen zum Freitagsgebet
Gebetszeiten nach Stadt
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